23/07/2026
Unsere Interviewserie „Zukunftsmut“ geht in die nächste Runde. Darin stellen wir Menschen vor, die unsere Branche mit Leidenschaft gestalten und auch in herausfordernden Zeiten optimistisch bleiben.
Grund für die teilweise Sperrung sind zunehmende Schäden an der zentralen Verkehrsverbindung. Für die Logistik hat das spürbare Folgen: Transporte müssen umgeleitet werden, der organisatorische Aufwand steigt und auch die Kosten dürften zunehmen. Schätzungen zufolge sind rund 2.500 Schwertransporte pro Monat betroffen. Da ein großer Teil der deutschen Exporte über den Hamburger Hafen abgewickelt wird, wirken sich die Einschränkungen direkt auf Lieferketten und Warenströme aus. Ein Ersatzbauwerk ist geplant, mit einer Fertigstellung wird derzeit jedoch frühestens ab 2039 gerechnet.
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