{"id":19873,"date":"2024-05-14T18:09:51","date_gmt":"2024-05-14T16:09:51","guid":{"rendered":"https:\/\/paulmmueller.com\/?post_type=marktbericht-beitrag&#038;p=19873"},"modified":"2024-05-16T15:29:54","modified_gmt":"2024-05-16T13:29:54","slug":"19873","status":"publish","type":"marktbericht-beitrag","link":"https:\/\/paulmmueller.com\/nl\/marktbericht-beitrag\/19873\/","title":{"rendered":"INTERVIEW Kai Bergander"},"content":{"rendered":"","protected":false},"author":9,"featured_media":20350,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[80],"tags":[122],"class_list":["post-19873","marktbericht-beitrag","type-marktbericht-beitrag","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-interview","tag-24-05"],"acf":{"typ":"kolumne","anzeige_extern":"ja","titel_1":"\u201eWir haben eine klare Firmenphilosophie, die eng mit unseren Werten verkn\u00fcpft ist\u201c ","titel_2":"\u2013 Kai Bergander","sub-titel":"","zusammenfassung":"Mutti ist ein Familienbetrieb, der seit 1899 besteht. Alte Traditionen, die immer wieder neu entdeckt und weiterentwickelt werden, gepaart mit Technologie und Innovationen sind das Erfolgsrezept. Nicht zu vergessen: Das Marketing. Im Interview mit Paul M. M\u00fcller spricht Kai Bergander, National Key Account Manager Food Service der Mutti Deutschland GmbH, \u00fcber Tomaten, Auszeichnungen f\u00fcr die Bauern und Trends, die sich abzeichnen.","langtext":"<p><strong>PMM: Was macht die Tomatenprodukte von Mutti so einzigartig?<\/strong><br \/>\nDie Einzigartigkeit der Produkte von Mutti liegt in unserem Fokus auf Qualit\u00e4t und Frische der Rohwaren. Wir arbeiten mit rund 800 Bauern in Parma und Umgebung und in S\u00fcditalien zusammen. Unser innovatives Herstellungsverfahren, das vom Mutti-Ingenieurteam entwickelt und in einigen Schritten patentiert wurde, gibt uns au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, den nat\u00fcrlich frischen Geschmack der Tomaten zu erhalten. Und: Wir haben eine klare Firmenphilosophie, die eng mit unseren Werten verkn\u00fcpft ist: Qualit\u00e4t, Transparenz, faire Bezahlung, Wertsch\u00e4tzung \u2013 wir sind ein Familienbetrieb und leben das.<\/p>\n<p><strong>PMM: Was passiert direkt nach der Ernte?<\/strong><br \/>\nPro Pflanze sind es rund 2-3 Kilo, die abgeerntet werden. Die Tomaten kommen direkt auf den Lastwagen und werden ins Werk gefahren. Dort werden sie einer strengen Qualit\u00e4tspr\u00fcfung unterzogen. Stimmt die Qualit\u00e4t nicht, kann es durchaus sein, dass ein LKW direkt wieder vom Hof fahren muss. Andersrum: Stellt uns ein Bauer extrem gute Qualit\u00e4t zur Verf\u00fcgung, wird er dementsprechend daf\u00fcr entlohnt. Am Ende der Saison k\u00fcren wir nach diesem Prinzip den besten Bauer, der die \u201eGoldene Tomate\u201c bekommt, das hat etwas von Oscar-Verleihung (lacht). Spannender Fakt am Rande: Beim Produkt \u201eMutti Polpa\u201c dauert es beispielsweise nur maximal sechs Stunden, bis die Tomate vom Feld in der Dose ist.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wie kann Mutti mit dem schnellen Wachstum von Anbau und Produktion Schritt halten?<\/strong><br \/>\nUm mit dem rasanten Wachstum des Anbaus und der Produktion Schritt zu halten, setzt Mutti auf einen strategischen Ansatz, der technologische Innovation und \u00f6kologische Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Wir investieren kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um die Bauern dabei zu unterst\u00fctzen, die landwirtschaftlichen und produktionstechnischen Verfahren zu optimieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu gew\u00e4hrleisten, um h\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards einzuhalten.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wann werden in diesem Jahr die ersten Tomaten in Nord- und S\u00fcditalien gepflanzt?<\/strong><br \/>\nDie Pflanzung der ersten Tomaten in Nord- und S\u00fcditalien hat Anfang M\u00e4rz begonnen und folgt dem saisonalen Zeitplan.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wie begegnen Sie als Tomatenproduzent mit Ihrer Produktpalette der steigenden Nachfrage nach Convenience-Produkten, insbesondere in der Gastronomie?<\/strong><br \/>\nUnser Hauptfokus liegt nach wie vor auf unseren klassischen Produkten wie Pelati, Polpa und Tomatenmark. Allerdings haben wir auch Artikel im Sortiment, die schon einen hohen Convenience-Grad haben, wie unsere Pizza- und Pasta-Saucen. Diese Produkte werden verst\u00e4rkt nachgefragt, besonders von Kunden, die nicht das klassische italienische Restaurant sind.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wie sehen Sie die Partnerschaft mit Ihren Kunden, insbesondere mit Ihrem deutschen Vertriebspartner Paul M. M\u00fcller?<\/strong><br \/>\nDie Partnerschaft mit Kunden wie Paul M. M\u00fcller ist, wie der Name schon sagt, sehr partnerschaftlich gepr\u00e4gt. Durch die Diversit\u00e4t und Anforderungen der Kunden ist es f\u00fcr uns wichtig, Partner zu haben, die den gew\u00fcnschten Service liefern k\u00f6nnen und uns bei den Kunden pushen. Da sich unsere Erntefelder, die Produktionsstandorte und auch unsere Lager in Italien befinden, ist es wichtig, so weit wie m\u00f6glich nur volle Lastz\u00fcge auf den Weg zu schicken. Das Unternehmen Paul M. M\u00fcller macht es uns m\u00f6glich, Kunden schnell, auf kurzem Wege und mit kleinen Mengen zu beliefern, indem andere Waren zugeladen werden. So k\u00f6nnen wir gemeinsam auf die Bed\u00fcrfnisse eingehen. Wir liefern Qualit\u00e4t an PMM mit unseren Produkten \u2013 PMM die Qualit\u00e4t mit dem Service an die Kunden. Ganz davon abgesehen: Uns ist eine offene, ehrliche Kommunikation wichtig \u2013 und verl\u00e4ssliche Partner wie PMM zu haben. Ich selbst bin noch nicht so lange bei Mutti dabei, aber ich kann sagen: Es macht mir sehr viel Spa\u00df, mit den Kolleg:innen von PMM zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p><strong>PMM: Welches war im vergangenen Jahr der Trendartikel mit dem gr\u00f6\u00dften Wachstum in Ihrem Sortiment?<\/strong><br \/>\nIm vergangenes Jahr hat sich Polpa (feines Tomatenfruchtfleisch) immer mehr ins Rampenlicht gedr\u00e4ngt. Besonders starkes Wachstum haben wir bei Polpa im praktischen Gebinde Bag in Box. Dies wird die Dose zwar nicht ganz verdr\u00e4ngen, allerdings findet es in vielen Betrieben bereits Einzug. Diese Verpackung hat einige Vorteile gegen\u00fcber der Dose. Das \u00d6ffnen ist einfacher, das Volumen ist mit einem Beutel im M\u00fcll weniger. Und: Die Haltbarkeit ist die Mutti-Qualit\u00e4t, die man aus der Dose kennt. Allerdings gibt es nach wie vor viele Kunden, die weiterhin Dosen bevorzugen, weil sie beispielsweise \u00fcbrig gebliebene Mengen mit einem Blick in die Dose besser absch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>PMM: Warum ist Mutti so einzigartig hinsichtlich des Marketings?<\/strong><br \/>\nMutti ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition und einer Unternehmensphilosophie, die auf klaren Werten beruht \u2013 wir haben bereits dar\u00fcber gesprochen. Einer der wichtigsten ist die hohe Qualit\u00e4t unserer Produkte. Hierzu optimieren wir kontinuierlich unsere Standards in Bezug auf Lieferketten, Produktion und Produktinnovationen. So steht die Marke Mutti f\u00fcr hohe Qualit\u00e4t, die auf einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen basiert. Wir haben in den letzten Jahren sehr stark und durchg\u00e4ngig in die \u00dcbermittlung dieser Werte investiert. Genauso vermitteln wir seit Jahren den deutschen Konsumenten das Besondere und den Wert von hochqualitativen Tomaten sowie unsere italienische Leidenschaft f\u00fcr Tomaten. Mutti ist mittlerweile in Deutschland sehr bekannt und wird als Marke \u00fcberaus positiv wahrgenommen. Mutti stammt \u00fcbrigens nicht von dem deutschen Wort Mutti sondern ist der Familienname der Familie Mutti.<\/p>\n<p><strong>Wir bedanken uns f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p>Aus Platzgr\u00fcnden haben wir das Interview f\u00fcr den Marktbericht an einigen Stellen gek\u00fcrzt. Das gesamte Interview sowie viele weitere mit anderen spannenden Gespr\u00e4chspartner:innen finden Sie auf unserer <a href=\"https:\/\/paulmmueller.com\/wissen\/interviews\/\">Webseite<\/a>.<\/p>\n<div style=\"background: #c8c8c8; padding: 10px;\"><strong>Zur Person:<\/strong><br \/>\nKai Bergander arbeitet seit rund einem Jahr als National Key Account Manager Food Service bei Mutti Deutschland GmbH. Zuvor war er bei Giovanni Rana und in der Backindustrie t\u00e4tig. Das Thema Food begleitet ihn seit jeher \u2013 urspr\u00fcnglich stammt er aus einer B\u00e4ckereifamilie.<\/div>\n","interview_komplett_lang":"<p>PMM: Was macht die Tomatenprodukte von Mutti so einzigartig?<br \/>\nDie Einzigartigkeit der Produkte von Mutti liegt in unserem Fokus auf Qualit\u00e4t und Frische der Rohwaren. Wir arbeiten mit rund 800 Bauern in Parma und Umgebung und in S\u00fcditalien zusammen. Wir verwenden ausschlie\u00dflich italienische, sonnengereifte Tomaten, die von den Bauern sorgf\u00e4ltig angebaut und streng ausgew\u00e4hlt werden, um einen authentischen und unverf\u00e4lschten Geschmack in jedem Produkt zu gew\u00e4hrleisten. Unser innovatives Herstellungsverfahren, das vom Mutti-Ingenieurteam entwickelt und in einigen Schritten patentiert wurde, gibt uns au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, den nat\u00fcrlich frischen Geschmack der Tomaten zu erhalten. Und, um noch mal auf die Einzigartigkeit von Mutti zur\u00fcckzukommen: Wir haben eine klare Firmenphilosophie, die eng mit unseren Werten verkn\u00fcpft ist: Qualit\u00e4t, Transparenz, faire Bezahlung, Wertsch\u00e4tzung \u2013 wir sind ein Familienbetrieb und leben das.<\/p>\n<p>PMM: Was passiert direkt nach der Ernte?<br \/>\nPro Pflanze sind es rund 2-3 Kilo, die abgeerntet werden. Die Tomaten kommen direkt auf den Lastwagen und werden ins Werk gefahren. Dort werden sie einer strengen Qualit\u00e4tspr\u00fcfung unterzogen. Stimmt die Qualit\u00e4t nicht, kann es durchaus sein, dass ein LKW direkt wieder vom Hof fahren muss. Andersrum: Stellt uns ein Bauer extrem gute Qualit\u00e4t zur Verf\u00fcgung, wird er dementsprechend daf\u00fcr entlohnt. Am Ende der Saison k\u00fcren wir nach diesem Prinzip den besten Bauer, der die \u201eGoldene Tomate\u201c bekommt, das hat etwas von Oscar-Verleihung (lacht). Aus diesem Grund pr\u00e4mieren wir jedes Jahr mehr als 60 Landwirte aus Nord- und S\u00fcditalien. Mittlerweile verleihen wir die Goldene Tomate in den Kategorien: \u201eTondo di Parma Tomato\u201c, \u201ePlum Tomato\u201c, \u201eCherry Tomato\u201c und \u201eBaby Roma Tomato\u201c.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-19876\" src=\"https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold.jpg\" alt=\"\" width=\"2506\" height=\"782\" srcset=\"https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold.jpg 2506w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-300x94.jpg 300w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-1024x320.jpg 1024w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-768x240.jpg 768w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-1536x479.jpg 1536w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-2048x639.jpg 2048w, https:\/\/paulmmueller.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240514_pmm_fn-2405_INTERVIEW_lang_Mutti-Gold-18x6.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 2506px) 100vw, 2506px\" \/><\/p>\n<p>Spannender Fakt am Rande: Beim Produkt \u201eMutti Polpa\u201c dauert es beispielsweise nur maximal sechs Stunden, bis die Tomate vom Feld in der Dose ist.<\/p>\n<p>PMM: Wie kann Mutti mit dem schnellen Wachstum von Anbau und Produktion Schritt halten?<br \/>\nWir haben genug Kapazit\u00e4ten \u2013 das ist nicht die Frage. Die Frage ist: Wie ist die Rohstoffverf\u00fcgbarkeit. Und da sind wir aktuell noch ganz gut aufgestellt. Um mit dem rasanten Wachstum des Anbaus und der Produktion Schritt zu halten, setzt Mutti auf einen strategischen Ansatz, der technologische Innovation und \u00f6kologische Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Wir investieren kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um die Bauern dabei zu unterst\u00fctzen, die landwirtschaftlichen und produktionstechnischen Verfahren zu optimieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu gew\u00e4hrleisten, um h\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards einzuhalten. Wir arbeiten hier beispielsweise auch eng mit der Universit\u00e4t in Parma zusammen<\/p>\n<p>PMM: Wann werden in diesem Jahr die ersten Tomaten in Nord- und S\u00fcditalien gepflanzt?<br \/>\nDie Pflanzung der ersten Tomaten in Nord- und S\u00fcditalien hat Anfang M\u00e4rz begonnen und folgt dem saisonalen Zeitplan, der auf der Grundlage der optimalen klimatischen und landwirtschaftlichen Bedingungen f\u00fcr den Tomatenanbau erstellt wurde.<\/p>\n<p>PMM: Wie begegnen Sie als Tomatenproduzent mit Ihrer Produktpalette der steigenden Nachfrage nach Convenience-Produkten, insbesondere in der Gastronomie?<br \/>\nUnser Hauptfokus liegt nach wie vor auf unseren klassischen Produkten wie Pelati, Polpa und Tomatenmark. Allerdings haben wir auch Artikel im Sortiment, die schon einen hohen Convenience-Grad haben, wie unsere Pizza- und Pasta-Saucen. Diese Produkte werden verst\u00e4rkt nachgefragt, besonders von Kunden, die nicht das klassische italienische Restaurant sind.<\/p>\n<p>PMM: Ist der Klimawandel eine Herausforderung f\u00fcr Mutti und wie sch\u00fctzen Sie sich vor D\u00fcrre, Starkregen und anderen Naturkatastrophen?<br \/>\nDer Klimawandel stellt f\u00fcr alle eine gro\u00dfe Herausforderung dar, und jeder \u2013 Institutionen, Unternehmen, Einzelpersonen \u2013 hat die Aufgabe, diese Ph\u00e4nomene aufzuhalten. Als Mutti arbeiten wir st\u00e4ndig mit unserer Lieferkette zusammen, um die innovativsten Technologien einzuf\u00fchren \u2013 wie z. B. das Tr\u00f6pfchenbew\u00e4sserungssystem, wo unter- und \u00fcberirdisch ganz gezielt daran gearbeitet wird, m\u00f6glichst wenig Wasser zu verlieren. In der Produktion besitzen wir einen geschlossenen Wasserkreislauf. Gebrauchtwasser f\u00fchren wir immer wieder ein. Wir verarbeiten alles von der Tomate \u2013 sogar der Rest, der am Ende \u00fcbrigbleibt, wird als D\u00fcnger oder Schweinefutter genutzt. Im Unternehmen halten wir uns an gewisse Regeln, wir trennen M\u00fcll \u2013 was in s\u00fcdlichen L\u00e4ndern wie Italien ja nicht immer \u00fcblich ist. Jeder Mitarbeitende besitzt auch eine eigene Wasserflasche aus Metall, mit der er sich Wasser zapfen kann. Jeder kann sich \u2013 auch mit kleinen Dingen \u2013 f\u00fcr Nachhaltigkeit einsetzen.<\/p>\n<p>PMM: Wie sehen Sie die Partnerschaft mit Ihren Kunden, insbesondere mit Ihrem deutschen Vertriebspartner Paul M. M\u00fcller?<br \/>\nDie Partnerschaft mit Kunden wie Paul M. M\u00fcller ist, wie der Name schon sagt, sehr partnerschaftlich gepr\u00e4gt. Durch die Diversit\u00e4t und Anforderungen der Kunden ist es f\u00fcr uns wichtig, Partner zu haben, die den gew\u00fcnschten Service liefern k\u00f6nnen und uns bei den Kunden pushen. Da sich unsere Erntefelder, die Produktionsstandorte und auch unsere Lager in Italien befinden, ist es wichtig, so weit wie m\u00f6glich nur volle Lastz\u00fcge auf den Weg zu schicken. Das Unternehmen Paul M. M\u00fcller macht es uns m\u00f6glich, Kunden schnell, auf kurzem Wege und mit kleinen Mengen zu beliefern, indem andere Waren zugeladen werden. So k\u00f6nnen wir gemeinsam auf die Bed\u00fcrfnisse eingehen. Wir liefern Qualit\u00e4t an PMM mit unseren Produkten \u2013 PMM die Qualit\u00e4t mit dem Service an die Kunden. Ganz davon abgesehen: Uns ist eine offene, ehrliche Kommunikation wichtig \u2013 und verl\u00e4ssliche Partner wie Paul M. M\u00fcller zu haben. Ich selbst bin noch nicht so lange bei Mutti dabei, aber ich kann sagen: Es macht mir sehr viel Spa\u00df, mit den Kolleg:innen von Paul M. M\u00fcller zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>PMM: Welches war im vergangenen Jahr der Trendartikel mit dem gr\u00f6\u00dften Wachstum in Ihrem Sortiment?<br \/>\nIm vergangenes Jahr hat sich Polpa (feines Tomatenfruchtfleisch) immer mehr ins Rampenlicht gedr\u00e4ngt. Besonders starkes Wachstum haben wir bei Polpa im praktischen Gebinde Bag in Box. Dies wird die Dose zwar nicht ganz verdr\u00e4ngen, allerdings findet es in vielen Betrieben bereits Einzug. Diese Verpackung hat einige Vorteile gegen\u00fcber der Dose. Das \u00d6ffnen ist einfacher, das Volumen ist mit einem Beutel im M\u00fcll weniger. Und: Die Haltbarkeit ist die Mutti-Qualit\u00e4t, die man aus der Dose kennt. Allerdings gibt es nach wie vor viele Kunden, die weiterhin Dosen bevorzugen, weil sie beispielsweise \u00fcbrig gebliebene Mengen mit einem Blick in die Dose besser absch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>PMM: Warum Polpa?<br \/>\nDurch die kurze Zeit vom Feld bis zur finalen Verarbeitung und das spezielle Verarbeitungsverfahren, beh\u00e4lt unsere Polpa die ganze Frische der frisch geernteten Tomaten bei . Mutti Polpa ist leuchtend rot mit einer s\u00e4migen Konsistenz. Es ist ein einzigartiges Produkt, weil es den Tomatensaft mit seinem Fruchtfleisch kombiniert, das bereits in feinste St\u00fccke gehackt ist.\u202fUnsere Polpa l\u00e4sst sich auch bei langen Kochzeiten selbst mit hohen Temperaturen (z.\u202fB. im Backofen) verwenden.<\/p>\n<p>PMM: Warum ist Mutti so einzigartig hinsichtlich des Marketings?<br \/>\nMutti ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition und einer Unternehmensphilosophie, die auf klaren Werten beruht \u2013 wir haben bereits dar\u00fcber gesprochen. Einer der wichtigsten ist die hohe Qualit\u00e4t unserer Produkte. Hierzu optimieren wir kontinuierlich unsere Standards in Bezug auf Lieferketten, Produktion und Produktinnovationen. So steht die Marke Mutti f\u00fcr hohe Qualit\u00e4t, die auf einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen basiert. Wir haben in den letzten Jahren sehr stark und durchg\u00e4ngig in die \u00dcbermittlung dieser Werte investiert. Genauso vermitteln wir seit Jahren den deutschen Konsumenten das Besondere und den Wert von hochqualitativen Tomaten sowie unsere italienische Leidenschaft f\u00fcr Tomaten. Mutti ist mittlerweile in Deutschland sehr bekannt und wird als Marke \u00fcberaus positiv wahrgenommen. Mutti stammt \u00fcbrigens nicht von dem deutschen Wort Mutti sondern ist der Familienname der Familie Mutti.<\/p>\n<p>PMM: Wie schaffen Sie es, eine Marke aufzubauen, die \u00fcber die Landesgrenzen hinaus einen guten Ruf genie\u00dft?<br \/>\nDer Aufbau einer Marke mit einem guten Ruf \u00fcber die Landesgrenzen hinaus erfordert ein st\u00e4ndiges Engagement zur Verbesserung der Qualit\u00e4t und Authentizit\u00e4t unserer Produkte sowie eine gezielte und globale Marketingstrategie. Durch Werbekampagnen, die Teilnahme an internationalen Messen, die Zusammenarbeit mit renommierten K\u00f6chen und eine starke Pr\u00e4senz in den sozialen Medien haben wir unsere Pr\u00e4senz auf ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten gest\u00e4rkt und das Vertrauen und die Wertsch\u00e4tzung der Verbraucher weltweit gewonnen.<\/p>\n<div style=\"background: #c8c8c8; padding: 10px;\"><strong>Zur Person:<\/strong><br \/>\nKai Bergander arbeitet seit rund einem Jahr als National Key Account Manager Food Service bei Mutti Deutschland GmbH. Zuvor war er bei Giovanni Rana und in der Backindustrie t\u00e4tig. Das Thema Food begleitet ihn seit jeher \u2013 urspr\u00fcnglich stammt er aus einer B\u00e4ckereifamilie.<\/div>\n","foto_credit":"","bild_1":false,"link":"https:\/\/paulmmueller.com\/markenwelt\/mutti\/","bild_2":false,"bilder_fur_slider":false},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>INTERVIEW Kai Bergander - Paul M. M\u00fcller<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/paulmmueller.com\/nl\/bijdrage-marktrapport\/19873\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"nl_NL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"INTERVIEW Kai Bergander - Paul M. 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