{"id":23997,"date":"2025-01-21T14:30:45","date_gmt":"2025-01-21T13:30:45","guid":{"rendered":"https:\/\/paulmmueller.com\/?post_type=marktbericht-beitrag&#038;p=23997"},"modified":"2025-01-22T17:13:48","modified_gmt":"2025-01-22T16:13:48","slug":"rozhovor-stanislav-stadler-4","status":"publish","type":"marktbericht-beitrag","link":"https:\/\/paulmmueller.com\/cs\/marktbericht-beitrag\/interview-stanislav-stadler\/","title":{"rendered":"Rozhovor: Stanislav \u0160t\u00e1dler"},"content":{"rendered":"","protected":false},"author":13,"featured_media":23524,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"categories":[80],"tags":[136],"class_list":["post-23997","marktbericht-beitrag","type-marktbericht-beitrag","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-interview","tag-25-01"],"acf":{"typ":"kolumne","anzeige_extern":"ja","titel_1":"\u201eUnsere Reklamationsrate bei Paul M. M\u00fcller liegt wahrscheinlich nicht bei null, aber sie ist sehr nah dran.\u201c ","titel_2":"- Stanislav \u0160t\u00e1dler ","sub-titel":"","zusammenfassung":"10,87 Millionen Einwohner*innen im Fokus: Stanislav \u0160t\u00e1dler ist mit seinem Unternehmen Keystone Value in Tschechien aktiv. \u201eUnsere Hauptt\u00e4tigkeit besteht darin, Lebensmittel \u00fcberwiegend aus Europa zu importieren, da der tschechische Markt nicht gro\u00df genug ist, um Direktimporte aus Asien zu rechtfertigen\u201c, erkl\u00e4rt er. Im Interview mit Paul M. M\u00fcller spricht er \u00fcber die Belieferung von Gro\u00dfk\u00fcchen, die Essgewohnheiten der tschechischen Bev\u00f6lkerung und die neuen Richtlinien, die auch seine Arbeit pr\u00e4gen. ","langtext":"<p><strong>PMM: Sie sind Experte auf dem tschechischen Markt. Was k\u00f6nnen Sie uns dar\u00fcber verraten?<\/strong><\/p>\n<p>Der tschechische Markt ist sehr preisaggressiv. Tschechische Verbraucher*innen neigen dazu, viele Produkte w\u00e4hrend Rabatt-Aktionen zu kaufen, insbesondere solche mit l\u00e4ngerer Haltbarkeit, die sich gut zu Hause lagern lassen. 80 Prozent aus dem Gesamtverkauf sind Kampagnen oder Sonderangebote.\u202fIn bestimmten Sortimenten k\u00f6nnen die Preise 25 bis 33 Prozent fallen. W\u00e4hrend deutsche Discounter wie Lidl oder Aldi ihre Preise nur geringf\u00fcgig senken \u2013 etwa von 1 Euro auf 95 oder 93 Cent \u2013 sind die Preisunterschiede bei uns w\u00e4hrend Rabatt-Aktionen deutlich ausgepr\u00e4gter.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wer dominiert den Markt?<\/strong><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil des Marktes wird von Discountern dominiert, wobei Lidl, Penny und Norma die drei wichtigsten Akteure sind. Kaufland, den ich als Hypermarkt und Discounter einordne, und Tesco haben ebenfalls einen signifikanten Marktanteil. Im Supermarktsegment sind Billa und Albert, die zur niederl\u00e4ndischen Albert Heijn Gruppe geh\u00f6ren, bedeutende Player.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wenn wir die Produktpalette von Paul M. M\u00fcller betrachten: Welche Lebensmittel erfreuen sich bei tschechischen Kund*innen besonders gro\u00dfer Beliebtheit?<\/strong><\/p>\n<p>Bei uns erfreuen sich die Obstkonserven gro\u00dfer Beliebtheit, insbesondere in formatierten Varianten. Diese sind besonders f\u00fcr die Gemeinschaftsverpflegung in Gro\u00dfk\u00fcchen, Kantinen und Schulen geeignet. Viele Kund*innen sch\u00e4tzen es, wenn die Obstkonserven bereits in W\u00fcrfeln angeboten werden, da dadurch der Aufwand entf\u00e4llt, die Fr\u00fcchte selbst schneiden oder vorbereiten zu m\u00fcssen. In Schulen erhalten die Kinder beispielsweise einfach eine Schale mit Birnen- oder Pfirsichw\u00fcrfeln. Dar\u00fcber hinaus sind auch die Produkte aus unserem Tomatenprogramm sehr gefragt. Sie stellen eine wichtige Grundlage f\u00fcr viele Gerichte dar. In Tschechien sind insbesondere Rindfleisch mit Tomatensauce und Tomatensuppe beliebt \u2013 und K\u00f6che und K\u00f6chinnen nutzen unsere Produkte daf\u00fcr. \u00dcbrigens: In die Gastronomie liefern wir etwas weniger Ware, da dieser Markt etwas anders strukturiert ist. Die italienische Gastronomie bezieht oft direkt Lieferungen aus Italien, was es uns erschwert, in diesen Bereich einzutreten.<\/p>\n<p><strong>PMM: Was sind die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen auf dem Markt in Tschechien?<\/strong><\/p>\n<p>Preiskompetitiv zu bleiben, ist sehr schwierig, da die tschechischen Handelsfirmen die Ware \u00fcberall und teilweise sehr g\u00fcnstig einkaufen. Ein Nachteil f\u00fcr uns ist, dass der tschechische Markt relativ offen gegen\u00fcber kleinen Qualit\u00e4tsm\u00e4ngeln ist. Wenn beispielsweise ein Produkt bereits 70-80 Prozent seiner Haltbarkeit verloren hat, k\u00f6nnen wir es dennoch relativ leicht vermarkten. In anderen europ\u00e4ischen M\u00e4rkten ist das sicher anders.<\/p>\n<p><strong>PMM: K\u00f6nnten Sie uns bitte einen Einblick in die Essgewohnheiten der Tschech*innen geben?<\/strong><\/p>\n<p>Man muss hier unterscheiden: Fr\u00fcher war es \u00fcblich, dass Familien oft gemeinsam zum Essen in Restaurants gegangen sind. In den vergangenen zwei bis vier Jahren sind die Preise jedoch stark gestiegen \u2013 f\u00fcr viele Familien ist es zu teuer, regelm\u00e4\u00dfig essen zu gehen. Dennoch essen viele Tschech*innen mittags in Restaurants, wobei die Preisgestaltung hier anders ist. Oft werden Men\u00fcs angeboten, bei denen die Suppe im Preis inbegriffen ist, oder es gibt drei bis vier ausgew\u00e4hlte Mittagsgerichte. Diese Angebote sind vor allem von Montag bis Freitag in der Innenstadt von Budweis sehr beliebt und f\u00fcr viele noch erschwinglich. Generell sind die Restaurants im Stadtzentrum von Budweis relativ gut besucht, insbesondere in den Lokalen, wo Bier gezapft wird und eine lebendige Atmosph\u00e4re herrscht.<\/p>\n<p><strong>PMM: K\u00f6nnen Sie uns von weiteren Besonderheiten aus Tschechien berichten?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben uns an deutschen Standards orientiert und arbeiten derzeit an neuen Richtlinien f\u00fcr die Schulverpflegung. In den letzten 30 Jahren hat sich in diesem Bereich wenig ver\u00e4ndert, doch nun gibt es eine Bewegung hin zu neuen Richtlinien. Ein zentrales Thema ist die Ber\u00fccksichtigung von speziellen di\u00e4tetischen Bed\u00fcrfnissen, wie glutenfreien oder laktosefreien Optionen, um auch Kindern mit Intoleranzen gerecht zu werden. Es ist wichtig, dass wir klare Vorgaben daf\u00fcr entwickeln, wie f\u00fcr Kinder und Sch\u00fcler*innen gekocht werden sollte. Dabei sollten wir auf Aspekte wie reduzierten Salz-, Zucker- und Fettgehalt achten und uns st\u00e4rker auf qualitative N\u00e4hrwerte konzentrieren. Auch die N\u00e4hrwerttabellen m\u00fcssen in die \u00dcberlegungen einflie\u00dfen, damit die Sch\u00fcler*innen und auch ihre Eltern wissen, was sie essen. Zus\u00e4tzlich sollten wir den Fokus auf mehr Vollkornprodukte, Obst und Gem\u00fcse sowie regionale Speisen legen und den Einsatz von Kunststoffverpackungen reduzieren. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Preise f\u00fcr die Familien, insbesondere f\u00fcr solche mit niedrigem Einkommen, weiterhin akzeptabel bleiben.\u202fEin weiterer Aspekt ist die Digitalisierung des Bestellprozesses. An der katholischen Schule meiner Kinder im Stadtzentrum von Budweis k\u00f6nnen sie aus drei Gerichten w\u00e4hlen: einem klassisch herzhaften Gericht sowie einer leichteren Option oder einer S\u00fc\u00dfspeise. Diese Auswahl k\u00f6nnen die Kinder \u00fcber eine App selbst steuern, was eine qualitative Kontrolle und Flexibilit\u00e4t bietet.<\/p>\n<p><strong>PMM: Beeinflusst das auch Ihre T\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen darauf achten, dass unsere Produkte nicht zu viel Zucker enthalten und m\u00f6glicherweise auch gr\u00f6\u00dfere Verpackungen in Betracht ziehen. Beispielsweise k\u00f6nnten die Kinder Apfelmus in Schalen erhalten, anstatt in Plastikbechern. Insgesamt sind diese Ziele und Richtlinien Teil eines umfassenden Bem\u00fchens um Nachhaltigkeit, die in vielen Bereichen zunehmend an Bedeutung gewinnt.<\/p>\n<p><strong>PMM: Was sch\u00e4tzen Sie besonders an den Produkten von Paul M. M\u00fcller?<\/strong><\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t ist entscheidend. Unsere Reklamationsrate liegt wahrscheinlich nicht bei null, aber sie ist sehr nah dran. Wir haben keinerlei Bedenken, dass wir minderwertige Ware erhalten oder dass etwas schiefgeht. Wenn es trotzdem zu qualitativen M\u00e4ngeln kommt, wird das kommuniziert und eine L\u00f6sung gefunden.\u202fDar\u00fcber hinaus sch\u00e4tzen wir den Service, insbesondere die Kommunikation bez\u00fcglich Spezifikationen, Mustersendungen und Markt\u00fcbersichten. Das Niveau, das wir hier erleben, ist durchweg sehr gut.<\/p>\n<p><strong>PMM: Gibt es Produkte, die Ihre Kund*innen von Paul M. M\u00fcller gerne im Sortiment sehen w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, insbesondere im Bereich der Obstkonserven sehen wir Potenzial. Es ist jedoch eine Herausforderung, europ\u00e4ische Obstsorten zu beschaffen. Beispielsweise war es \u00e4u\u00dferst schwierig, Kirschen zu bekommen, da die Verf\u00fcgbarkeit sehr volatil ist \u2013 manchmal gibt es zu viele, manchmal gar keine. Bei asiatischen Produkten sehen wir ebenfalls Probleme, da die Verf\u00fcgbarkeit unsicher ist und die Preise oft stark ansteigen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem k\u00f6nnte ein Produkt, das kleinere M\u00e4ngel aufweist, durchaus attraktiv sein, insbesondere wenn es zu einem g\u00fcnstigeren Preis angeboten wird. Dadurch k\u00f6nnen wir leichter mit unseren Mitbewerbern konkurrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur Person - Stanislav \u0160t\u00e1dler<\/strong><\/p>\n<p>Stanislav \u0160t\u00e1dler ist Vater von drei Kindern und lebt in Budweis. Nach dem Studium an der Handelsakademie in Budweis arbeitete er mehrere Jahre in verschiedenen Berufen \u2013 in einem Hotel, in einem Informationszentrum f\u00fcr Tourismus und im Handel mit medizinischen Ger\u00e4ten. Ab 1995 war er Verkaufsleiter bei der Firma EFKO, einem \u00f6sterreichischen Produzenten von Sauergem\u00fcse. Anschlie\u00dfend war er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei Machland, einer Tochterfirma von EFKO. 2008 gr\u00fcndete er seine eigene Firma <a href=\"https:\/\/www.keystonevalue.com\/\">Keystone Value<\/a>.<\/p>\n","interview_komplett_lang":"<p><strong>PMM: Sie sind Experte auf dem tschechischen Markt. Was k\u00f6nnen Sie uns dar\u00fcber verraten?<\/strong><\/p>\n<p>Der tschechische Markt ist sehr preisaggressiv. Tschechische Verbraucher*innen neigen dazu, viele Produkte w\u00e4hrend Rabatt-Aktionen zu kaufen, insbesondere solche mit l\u00e4ngerer Haltbarkeit, die sich gut zu Hause lagern lassen. 80 Prozent aus dem Gesamtverkauf sind Kampagnen oder Sonderangebote.\u202fIn bestimmten Sortimenten k\u00f6nnen die Preise 25 bis 33 Prozent fallen. W\u00e4hrend deutsche Discounter wie Lidl oder Aldi ihre Preise nur geringf\u00fcgig senken \u2013 etwa von 1 Euro auf 95 oder 93 Cent \u2013 sind die Preisunterschiede bei uns w\u00e4hrend Rabatt-Aktionen deutlich ausgepr\u00e4gter.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wer dominiert den Markt?<\/strong><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil des Marktes wird von Discountern dominiert, wobei Lidl, Penny und Norma die drei wichtigsten Akteure sind. Kaufland, den ich als Hypermarkt und Discounter einordne, und Tesco haben ebenfalls einen signifikanten Marktanteil. Im Supermarktsegment sind Billa und Albert, die zur niederl\u00e4ndischen Albert Heijn Gruppe geh\u00f6ren, bedeutende Player.<\/p>\n<p><strong>PMM: Wenn wir die Produktpalette von Paul M. M\u00fcller betrachten: Welche Lebensmittel erfreuen sich bei tschechischen Kund*innen besonders gro\u00dfer Beliebtheit?<\/strong><\/p>\n<p>Bei uns erfreuen sich die Obstkonserven gro\u00dfer Beliebtheit, insbesondere in formatierten Varianten. Diese sind besonders f\u00fcr die Gemeinschaftsverpflegung in Gro\u00dfk\u00fcchen, Kantinen und Schulen geeignet. Viele Kund*innen sch\u00e4tzen es, wenn die Obstkonserven bereits in W\u00fcrfeln angeboten werden, da dadurch der Aufwand entf\u00e4llt, die Fr\u00fcchte selbst schneiden oder vorbereiten zu m\u00fcssen. In Schulen erhalten die Kinder beispielsweise einfach eine Schale mit Birnen- oder Pfirsichw\u00fcrfeln. Dar\u00fcber hinaus sind auch die Produkte aus unserem Tomatenprogramm sehr gefragt. Sie stellen eine wichtige Grundlage f\u00fcr viele Gerichte dar. In Tschechien sind insbesondere Rindfleisch mit Tomatensauce und Tomatensuppe beliebt \u2013 und K\u00f6che und K\u00f6chinnen nutzen unsere Produkte daf\u00fcr. \u00dcbrigens: In die Gastronomie liefern wir etwas weniger Ware, da dieser Markt etwas anders strukturiert ist. 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In den vergangenen zwei bis vier Jahren sind die Preise jedoch stark gestiegen \u2013 f\u00fcr viele Familien ist es zu teuer, regelm\u00e4\u00dfig essen zu gehen. Dennoch essen viele Tschech*innen mittags in Restaurants, wobei die Preisgestaltung hier anders ist. Oft werden Men\u00fcs angeboten, bei denen die Suppe im Preis inbegriffen ist, oder es gibt drei bis vier ausgew\u00e4hlte Mittagsgerichte. Diese Angebote sind vor allem von Montag bis Freitag in der Innenstadt von Budweis sehr beliebt und f\u00fcr viele noch erschwinglich. Generell sind die Restaurants im Stadtzentrum von Budweis relativ gut besucht, insbesondere in den Lokalen, wo Bier gezapft wird und eine lebendige Atmosph\u00e4re herrscht.<\/p>\n<p><strong>PMM: K\u00f6nnen Sie uns von weiteren Besonderheiten aus Tschechien berichten?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben uns an deutschen Standards orientiert und arbeiten derzeit an neuen Richtlinien f\u00fcr die Schulverpflegung. In den letzten 30 Jahren hat sich in diesem Bereich wenig ver\u00e4ndert, doch nun gibt es eine Bewegung hin zu neuen Richtlinien. Ein zentrales Thema ist die Ber\u00fccksichtigung von speziellen di\u00e4tetischen Bed\u00fcrfnissen, wie glutenfreien oder laktosefreien Optionen, um auch Kindern mit Intoleranzen gerecht zu werden. Es ist wichtig, dass wir klare Vorgaben daf\u00fcr entwickeln, wie f\u00fcr Kinder und Sch\u00fcler*innen gekocht werden sollte. Dabei sollten wir auf Aspekte wie reduzierten Salz-, Zucker- und Fettgehalt achten und uns st\u00e4rker auf qualitative N\u00e4hrwerte konzentrieren. Auch die N\u00e4hrwerttabellen m\u00fcssen in die \u00dcberlegungen einflie\u00dfen, damit die Sch\u00fcler*innen und auch ihre Eltern wissen, was sie essen. Zus\u00e4tzlich sollten wir den Fokus auf mehr Vollkornprodukte, Obst und Gem\u00fcse sowie regionale Speisen legen und den Einsatz von Kunststoffverpackungen reduzieren. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Preise f\u00fcr die Familien, insbesondere f\u00fcr solche mit niedrigem Einkommen, weiterhin akzeptabel bleiben.\u202fEin weiterer Aspekt ist die Digitalisierung des Bestellprozesses. An der katholischen Schule meiner Kinder im Stadtzentrum von Budweis k\u00f6nnen sie aus drei Gerichten w\u00e4hlen: einem klassisch herzhaften Gericht sowie einer leichteren Option oder einer S\u00fc\u00dfspeise. Diese Auswahl k\u00f6nnen die Kinder \u00fcber eine App selbst steuern, was eine qualitative Kontrolle und Flexibilit\u00e4t bietet.<\/p>\n<p><strong>PMM: Beeinflusst das auch Ihre T\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen darauf achten, dass unsere Produkte nicht zu viel Zucker enthalten und m\u00f6glicherweise auch gr\u00f6\u00dfere Verpackungen in Betracht ziehen. Beispielsweise k\u00f6nnten die Kinder Apfelmus in Schalen erhalten, anstatt in Plastikbechern. Insgesamt sind diese Ziele und Richtlinien Teil eines umfassenden Bem\u00fchens um Nachhaltigkeit, die in vielen Bereichen zunehmend an Bedeutung gewinnt.<\/p>\n<p><strong>PMM: Was sch\u00e4tzen Sie besonders an den Produkten von Paul M. M\u00fcller?<\/strong><\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t ist entscheidend. Unsere Reklamationsrate liegt wahrscheinlich nicht bei null, aber sie ist sehr nah dran. Wir haben keinerlei Bedenken, dass wir minderwertige Ware erhalten oder dass etwas schiefgeht. Wenn es trotzdem zu qualitativen M\u00e4ngeln kommt, wird das kommuniziert und eine L\u00f6sung gefunden.\u202fDar\u00fcber hinaus sch\u00e4tzen wir den Service, insbesondere die Kommunikation bez\u00fcglich Spezifikationen, Mustersendungen und Markt\u00fcbersichten. Das Niveau, das wir hier erleben, ist durchweg sehr gut.<\/p>\n<p><strong>PMM: Gibt es Produkte, die Ihre Kund*innen von Paul M. M\u00fcller gerne im Sortiment sehen w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, insbesondere im Bereich der Obstkonserven sehen wir Potenzial. Es ist jedoch eine Herausforderung, europ\u00e4ische Obstsorten zu beschaffen. Beispielsweise war es \u00e4u\u00dferst schwierig, Kirschen zu bekommen, da die Verf\u00fcgbarkeit sehr volatil ist \u2013 manchmal gibt es zu viele, manchmal gar keine. Bei asiatischen Produkten sehen wir ebenfalls Probleme, da die Verf\u00fcgbarkeit unsicher ist und die Preise oft stark ansteigen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem k\u00f6nnte ein Produkt, das kleinere M\u00e4ngel aufweist, durchaus attraktiv sein, insbesondere wenn es zu einem g\u00fcnstigeren Preis angeboten wird. Dadurch k\u00f6nnen wir leichter mit unseren Mitbewerbern konkurrieren.<\/p>\n<p><strong>Zur Person - Stanislav \u0160t\u00e1dler<\/strong><\/p>\n<p>Stanislav \u0160t\u00e1dler ist Vater von drei Kindern und lebt in Budweis. 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